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Kirchenrat lehnt Vorschläge für neue HEKS-Namen ab
kid. Mitte Januar hat das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS eine Konsultativabstimmung über eine allfällige Umbenennung des HEKS lanciert. Darin werden als mögliche neue Bezeichnungen «Respecta» und «Vitalibra» vorgeschlagen sowie alternativ die Beibehaltung des heutigen Namens.
Der Kirchenrat der reformierten Zürcher Landeskirche begrüsst die Bestrebungen des HEKS, seinen Gesamtauftritt zeitgemäss und glaubwürdig zu gestalten. In einem von Konkurrenz geprägten Umfeld ist eine starke Marke eine unabdingbare Voraussetzung für die langfristige Sicherung des Fundraisings.
Der Kirchenrat lehnt die vorgeschlagenen neuen Namen jedoch ab, da sie in verschiedener Hinsicht nicht zu überzeugen vermögen. Sie nehmen weder die Entstehungsgeschichte des HEKS noch dessen evangelische Identität auf und ermöglichen auch keine Assoziationen zur spezifischen Tätigkeit des Hilfswerks.
Es kann sinnvoll sein, im Rahmen einer Optimierung des Markenauftritts auch über eine Umbenennung des Hilfswerks nachzudenken. Der Kirchenrat hält dies jedoch nicht für prioritär.
mission 21 unterstützt Erdbebenopfer in Chile
Das gewaltige Erdbeben in Chile betrifft die Partnerkirchen und -organisationen von mission 21 direkt. Sie stehen vor grossen Herausforderungen im Wiederaufbau von Projekten der Grundversorgung. Mehr... (PDF)
Studierende und weitere Angehörige der Zürcher (Fach-)Hochschulen sind dazu eingeladen, sich auf Spurensuche im religiösen Sprachschatz zu begeben und nach dem in ihren Augen schönsten, kostbarsten, liebsten Wort Ausschau zu halten.
Die eingereichten Wortvorschläge können auf dem Netz laufend mitverfolgt werden.
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Erfahrungsräume der Spiritualität - Themen für Erwachsene
Leitung: Peter Wild
17. März 2010, 19.00 bis 22.00h
Hirschengraben 7, 8001 Zürich
Information und Austausch für Verantwortliche der Erwachsenenbildung in Kirchgemeinden
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Die Schweiz zwischen Kuhglocke und Krise
Ein «Stadtgespräch XL» über die Schweiz
am Mittwoch, 17. März ab 17:00 Uhr im Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, Zürich
In der letzten Zeit wurde viel über die Anderen gesprochen. Über Musliminnen und Muslime etwa. Und über die Deutschen. Nun ist höchste Zeit, über uns selber nachzudenken. Aus unterschiedlichsten Perspektiven. In Form einer Stafette. Man wird befragt und befragt den Nächsten. Die Gespräche finden statt: 19.00 – 20.00 Uhr und 21.00 – 22.00 Uhr.
Über Mythen und Identitäten, Sicherheit und Freiheit, Eidenbenze und direkte Demokratie, Populismus und Sündenböcke, Europa und Helvetia reden miteinander:
Ludwig Hasler, Philosoph
Charles Lewinsky, Schriftsteller
Peter Schneider, Psychoanalytiker
David Signer, Ethnologe
Susann Sitzler, Journalistin
Franz von Däniken, ehem. Staatssekretär EDA
Mehr auf der Website www.stadtgespraech.ch
Brandanschläge in Malaysia - Fürbitten
Seit dem 8. Januar 2010 flackern an verschiedenen Orten in Malaysia immer wieder gewaltsame Konflikte auf - davon betroffen sind Kirchen, aber auch andere Gebetsstätten. Die Partnerkirchen von mission 21 in Malaysia sind in grosser Sorge um die freie Religionsausübung und den Respekt gegenüber religiösen Minderheiten. mission 21 teilt diese Sorgen und hat eine entsprechende Fürbitte formuliert. Mehr: PDF von www.mission-21.org
- AKTUELL: Nach der Minarettinitiative: Der Dialog geht weiter; Personalverband für Verwaltung; Drucken per Maus-Klick; Bibliotheken gemeinsam online
- KANZELTAUSCH: Kolumne über den Konfessionsgraben
- HOCHSCHULFORUM: Fährten jenseits der Leistungsspur
- «FÜR EINE BESSERE WELT»: Anne-Marie Holenstein über die Rolle der Kirchen in der Entwicklungszusammenarbeit
- KIRCHENPFLEGEWAHLEN: Danke, liebe Kirchenpflegen
- THEMEN UND TERMINE: Hinweise und Veranstaltungen
- ARBEITEN BEI DER KIRCHE: Sigristin mit feinen Sinnen; Pfarrstellen und Wahlen
- Mehr... (PDF)
Landeskirche stärkt Finanzausgleich unter den Kirchgemeinden
Die reformierte Kirchensynode hat die Beratungen zur Finanzverordnung abgeschlossen und die Vorlage ohne Gegenstimme verabschiedet. Im Vordergrund der Debatte stand die Neuregelung des Finanzausgleichs unter den Kirchgemeinden. Mit dem neuen Modell einer Steuerkraftabschöpfung können die Steuerfüsse der einzelnen Kirchgemeinden leicht angeglichen werden.
kid. An der zweiten Debatte der reformierten Kirchensynode zur neuen Finanzverordnung stand der Finanzausgleich unter den Kirchgemeinden im Vordergrund. Helen Gucker-Vontobel, Kirchenrätin mit dem Ressort Finanzen, wies darauf hin, dass ein Finanzausgleich grundsätzlich schon heute bestehe, jedoch bloss in indirekter Form, d.h. als Teil der Beiträge an die Zentralkasse. Im Budget 2010 entspreche dieser Anteil einem Beitragssatz von 0,2 bzw. 4 Mio. Franken. Mehr...
Heks erhöht Betrag für Haiti auf eine Million Franken
Heks erhöht seine Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti auf eine Million Franken, wie das Hilfswerk auf seiner Website mitteilt. Damit würden einerseits 2500 Menschen in Port-au-Prince mit Nahrungsmitteln und Wasser versorgt. Andererseits gehen die Mittel in den Wiederaufbau.
Das Koordinationsbüro von Heks in Port-au-Prince habe mit der Soforthilfe für die notleidende Bevölkerung begonnen. Über zwei Verteilzentren erhalten 2500 Personen in der Hauptstadt täglich eine warme Mahlzeit und Wasser. Die Versorgung sei vorerst auf drei Monate angelegt. Dafür würden vorläufig bis zu 500000 Franken bereitgestellt. Daneben werde auch der Wiederaufbau vorbereitet. Am Mittwoch werde die zuständige Heks-Programmbeauftragte in Haiti erwartet. Sie treffe Vorabklärungen und werde nächste Woche von zwei weiteren Heks-Delegierten verstärkt (einem Baufachmann und einem Logistiker). Der Wiederaufbau soll sich auf ländliche Gebiete konzentrieren, die bisher kaum von der Hilfe berücksichtigt wurden. Nebst temporären Unterkünften werde der Wiederaufbau von Schulhäusern geprüft. Heks ist seit 1973 in Haiti tätig.
Das Heks-Spendenkonto lautet PC 80-1115-1, Vermerk «Erdbeben auf Haiti». Online-Spenden sind auf der Heks-Website http://www.heks.ch möglich.
Seilziehen um landeskirchliche Finanzen
Die reformierte Kirchensynode hat die Beratungen zur Finanzverordnung aufgenommen. Diese Verordnung führt im Bereich Finanzen aus, was die auf den 1. Januar in Kraft getretene neue Kirchenordnung in den Grundzügen vorgibt. An der ersten Sitzung standen die Beiträge der Kirchgemeinden an die Zentralkasse der Landeskirche im Vordergrund. Im weiteren stimmte die Kirchensynode dem Zusammenschluss der Kirchgemeinden Altikon und Thalheim zu.
kid. Die kirchliche Gesetz- und Regelgebung wird mit jeder Stufe konkreter. Nach der Kantonsverfassung anfangs 2006 sind nun auf den 1. Januar 2010 das neue Kirchengesetz und die neue Kirchenordnung in Kraft getreten. Die dort grundsätzlich geregelten Bereiche müssen nun in einer Reihe von Verordnungen und weiteren Ausführungserlassen enger festgeschrieben werden. Die für die Landeskirche wichtigsten, die Personalverordnung und die Finanzverordnung, werden in den kommenden Monaten von der Kirchensynode beraten. Mehr...
Neujahrsbrief des Interreligiösen Runden Tisches im Kanton Zürich
"Wir, die unterzeichnenden Mitglieder des Interreligiösen Runden Tisches im Kanton Zürich, wünschen Ihnen ein gutes und gesegnetes neues Jahr.
Am 29. November 2009 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Volksinitiative für ein Minarettverbot mit klarem Mehr zugestimmt. Dies bedauern wir. Betroffen haben wir zur Kenntnis genommen, dass das Unbehagen und der Unmut in der schweizerischen Bevölkerung offensichtlich gross sind..." Mehr... (PDF)
Kircheneintritt - einfach gemacht
Das Formular "Aufnahme in die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich" erleichtert Personen, die in die Landeskirche eintreten oder wiedereintreten möchten, die Gesuchstellung. Mehr...
Hilfe für die Christen im Irak
Der Kirchenrat informierte am 4. September an einer Medienorientierung über die Verfolgung christlicher Minderheiten und stellte einen entsprechenden Bericht an die Kirchensynode vor. Die Landeskirche unterstützt in den nächsten Jahren schwerpunktmässig Aufbauprojekte für die christlichen Binnenflüchtlinge im Nordirak. Mehr im Dossier...
Kirchenpfleger/Kirchenpflegerin werden?
Die Kirche hat eine grosse und schöne Aufgabe: die Liebe Gottes unter den Menschen zu verkünden und damit den Menschen nahe zu sein, in ihren kleinen und grossen Lebensfragen. Die Kirche setzt sich für eine Welt des Friedens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung ein. Die reformierte Kirche versteht sich als Gruppierung von mündigen Menschen, die zur Gottesfrage und dem, was gelingendes Leben meint, ganz unterschiedliche Überzeugungen, Erfahrungen und Anliegen einbringen. Gerade diese Vielfalt um eine Mitte, die letztlich unverfügbar ist, zeichnet sie aus. Die Kirche lebt von Menschen, die sie gestalten und tragen.
Zur Broschüre "Kirchenpflegerin/Kirchpfleger werden" (PDF)